USB-C Stick: Das DJ-Tool der Zukunft

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Apple kündigte vor einiger Zeit das neue MacBook an. Viele freuten sich drauf. Und schon wurde in der DJ-Szene heiß diskutiert: Das Teil hat gar keinen USB-Slot! Skandalös! Also kann man als DJ das neue Hightech-Gerät vergessen. Weil: Kein USB-Stick – keine Möglichkeit das Equipment anzuschließen.

Und das schlimmste: Man soll das neue MacBook sogar darüber aufladen können. Apple wird es uns DJs also nicht einfacher machen. Viele werden jetzt sagen: Kauf ich nicht! Wieso sollte ich jemanden Geld in den Rachen werfen, nur für Hightech in Form eines neuen MacBooks, damit ich die neuste Technik habe, damit aber nicht einmal aufladen kann.

Jetzt kommt das DJ-Tool der Zukunft

Die meisten Profi-DJs legen aber gar nicht mit Laptop auf. Ups. Haben wir uns da verplappert? Nein. Man kann es nämlich oft genug sehen. Die Welt kann zusehen, wie in Mediaplayern, wie in den typischen Geräten von Pioneer, die in fast jedem Club stehen, meistens nur ein USB-Stick steckt. Ups. Jetzt hat die DJ-Szene nichts mehr zu sagen. Hoffentlich.

Wieso also nicht einfach genau so auflegen und die Musik vorher auf einen USB-Stick schieben? Klar: Software macht es deutlich bequemer. Sie hilft uns DJs einiges zu visualisieren und unsere Musik zu sortieren. Aber auch darauf kann man sich einstellen. Trennt sich jetzt etwa die Spreu vom Weizen?

Das DJ-Tool der Zukunft, wie es De:Bug so schön nennt, ist der USB-C Stick von SanDisk. Auf der einen Seite ist der Anschluss der sich in das neue MacBook stecken lässt und auf der anderen Seite ein herkömmlicher USB-Anschluss, der in die Geräte passen sollte. Natürlich kannst du dir auch mit Sicherheit einen Adapter holen, damit du deinen Laptop weiter verwenden kannst. Dieser bricht dann einfach nur USB-Anschluss runter auf den Apple-Anschluss.

Der USB-C Stick von SanDisk: Das DJ Tool der Zukunft?

Problematisch: Wer mit einem DJ-Controller auflegt, braucht Strom und wir alle wissen, dass die Apple-Geräte nicht die beste Akku-Leistung haben. Entweder lässt sich hier ein Hersteller was einfallen in Form eines Hubs (Strom und USB-Adapter in einem) oder man legt eben nicht mehr so lange auf. Oder ein ganz anderes Horrorszenario: Man gewöhnt sich an den Gedanken nur noch mit einem USB-Stick aufzulegen.

Oder man nutzt einfach die einfachste Lösung: Man kauft sich kein neues MacBook oder kauft sich doch eins, nutzt aber ein älteres Modell zum auflegen.

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